DIA

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Raum für Kunst

Projektraum DIA

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Das DIA ist ein kleiner Ausstellungsaum in der Maxvorstadt, der für Kreativität reserviert ist und KünstlerInnen eine Präsentations- sowie Kunstschaffenden eine Arbeitsfläche bietet.
Wir kooperieren mit verschiedenen KünstlerInnen und verstehen uns als Ort der Vernetzung und Partizipation.

12.–28. Juli 2019

Eine agile, nervöse Seele – Stefano Giuriati

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Vernissage: 11. Juli ab 19:00

Öffnungszeiten:
Do, Fr und Sa 16:00 – 20:00

„Nach Jean Baudrillard, dem französischen Theoretiker des Poststrukturalismus, war für die Organisation der modernen Gesellschaft das Produktionskonzept und der Warenkonsum entscheidend. Die postmoderne Gesellschaft dagegen organisiert sich durch das Simulationskonzept und das Spiel mit den Bildern. In diesem Sinne wird in der postmodernen Medien-und Konsumgesellschaft alles zum Bild, zum Zeichen (oder sogar) zur Spektakel. „

Seit einigen Jahren arbeitet Stefano Giuriati mit sich selbst als Objekt seiner Recherchen und visuellen Kompositionen, in denen die Identität durch verschiedene Formen des Selbstportraits ausgedrückt wird. Sie zeigen das Objekt “Ich” in einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der soziopolitischen Aktualität. Die von Giuriati genutzten Medien sind die Fotografie und die Kunst im öffentlichen Raum.

Ausstellung 12.–28. Juli 2019

Vernissage: 11. Juli ab 19:00

Öffnungszeiten:
Do, Fr und Sa 16:00 – 20:00

18. Juni — 7. Juli 2019

›Graubereich‹ – Geo Vidal und Roderich Heidler

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Eröffnung: 18. Juni 19 Uhr

Öffnungszeiten:

Fr 15 -19

Sa 12 -16

So 12 -15

und nach persönlicher Vereinbarung

Geo Vidal 0171 4157054
Roderich Heidler 0172 8177612

Malerei Geo Vidal & Roderich Heidler

Geo Vidal:
https://www.geovidal.com

Öffnungszeiten >Graubereich<
18. Juni bis 7. Juli

Fr 15 -19

Sa 12 -16

So 12 -15

und nach persönlicher Vereinbarung

Geo Vidal 0171 4157054
Roderich Heidler 0172 8177612

Zwei Wege

Raumnutzung

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Das DIA bietet eine Präsentationsfläche für zeitgenössische Kunst aller Sparten
mitten in der Maxvorstadt und wird zudem als Raum
für Kurse & Besprechungen genutzt.


Solltest du an einer Kooperation interessiert sein,
kontaktiere uns gerne für ein persönliches Gespräch.

Ausstellungen in der Vergangenheit

Archiv

Luisa Salvatore

›fluido‹ // 16.05. — 02.06.2019

FLORIAN HEINE

Farewell Great Britain - Landschaftsfotografien // 01.05. – 12.05.2019

Florian Heine

VOM LICHT GEZEICHNET – STILLLEBEN // 20.03. – 12.04.2019

Zierliche Schädel, welke Blüten, unbewohnte Muscheln, zarte Gräser, süße Bonbons – Florian Heine zeigt in seiner neuen Ausstellung filigrane Stillleben von formaler Strenge und federhafter Leichtigkeit. Gedruckt auf hauchdünnem, japanischem Maulbeerbaumpapier scheint dabei die Grenze zwischen Fotografie und Zeichnung aufgehoben. Die Konzentration auf das einzelne Objekt wird durch die Rahmung betont. Foto-Grafie, also Zeichnen mit Licht wird in diesen Stillleben wörtlich genommen.

Florian Weichsberger

DECONTEXT // 15.-17.3.2019

Eröffnung/Opening : 14.3., 17:00
im Rahmen der Munich Jewellery Week

Sarah Hildebrand, Zusammenarbeit mit Gerhild Perl

Wasser // 22. – 24.02.2019

Spanien. Die Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa,
das Grenzen für die Einen aufmacht und Anderen verriegelt.
Hoffnungen, die an Küsten zerschellen und im Wasser untergehen. Zurück bleiben Spuren: Reste der Schlauchboote, verblasste Zeichen auf Grabsteinen, Kunstblumen.

Wasser, eine Zusammenarbeit der Fotografin Sarah Hildebrand und der Sozialanthropologin Gerhild Perl, folgt mit Fotografie und Text den Spuren von Menschen, die körperliche, emotionale, geografische und ihre eigenen Grenzen überschreiten, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Wasser ist das letzte Kapitel der Publikation hope, erschienen im März 2018 im Christoph Merian Verlag, Basel.

Simon Kalienke und Lena Engel

ís/lux und Light Scope // 25.01.– 20.02.2019

Lena Engel erforscht in ihrer Arbeit “Light Scope” das Spiel von Licht und Schatten, Raum
und Zeit und haelt Momente, Orte, fluechtige Szenen fest, diffuse Uebergaenge zwischen Traum und
Realitaet, Schlaf- und Wachzustand.

Linda Hofmeier

Du und ich – Warten auf den Schnee // 23.12.2018 – 17.01.2019

Filmische Parabel

Du und ich erzählt vom Alltag zweier Nandus (Vögel, die nicht fliegen aber bis zu 70 km/h rennen können).
Sie sind beste Freunde und gemeinsam entdecken sie die Welt. Zur Zeit warten sie auf den Schnee.

Roderich Heidler

Antikes und Malerei // 23.12.2018 – 17.01.2019

Grafische Malerei: Zyklus “Cosmos”

Tim van den Oudenhoven

HORROR VACUI // 30.11. – 21.12.2018

Tim van den Oudenhoven zeigt in seiner Serie „Horror Vacui“ (Angst vor der Leere) isolierte nächtliche Landschaften in einem nachtschwarzen Ozean. Diese Angst vor dem Nichts, oft als Bewältigungsmechanismus beschrieben, wird durch den Gebrauch von tiefem Schwarz widergespiegelt.
Schwarz ist die Farbe der Negation, eine destruktive Kraft, die alles überzieht oder, wie bei Goethe, das Resultat einer Zerstörung ist.
Die kleinen Inseln, die in der schwarzen Leere gezeigt werden, sollen anziehen, ein Unwohlsein hervorrufen, das gleichzeitig vertraut und fremd ist.

Gruppenausstellung, 22.11. – 25.11.2018

LENA ENGEL
EVA-MARIA WEBER-ROTH
LENA NIKCEVIC
JULIAN MODICA
ELA STOLPE-ILLINGWORTH

Vernissage 22.11.2018 19:00 – 21:00
19:30: Performance „Chongqing bäm!“
Zur Eröffnung des Abends nehmen Sie die vier langhaarigen Performer mit auf einen musikalischen,
psychedelischen Trip durch die größte Stadt der Welt – Chongqing.
Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit. Eine Suche im Smog nach jemandem den man ziemlich gerne mag.
Mit Theresa Loibl (Tuba), Rudolf Roth (Percussion), Jakob Roth (Text,
Schauspiel), Eva-Maria Weber-Roth (Projektion, Schauspiel)
DIA Galerie & Werkraum, Georgenstraße 72, 80799 München, www.dia-muc.de

WERKSCHAU & MARKT, 23. – 25.11.2018
Fr. 23.11. 16:00 – 19:00
Sa. 24.11. 12:00 – 18:00
So. 25.11. 11:00 – 16: 00

Lena Engel

NullAchtNeun // 13.10. – 20.11.2018

Auf der Suche nach Orten, die mit stereotypen Bildern von München brechen und die teils verkannte Vielschichtigkeit zeigen, begab sich die Fotografin auf Entdeckungsreise in ihrer Heimatstadt. Dabei stieß sie vor allem auf Areale, die von vielfältigen kulturellen Zwischennutzungen geprägt sind, in den nächsten Jahren jedoch einer starken
Transformation aufgrund zunehmender Gentrifizierung unterliegen werden. Entstanden ist eine poetische Auseinandersetzung mit Orten der Subkultur, die im Wandel
begriffen sind; eine Dokumentation von Flächen, die zum Teil bereits nicht mehr in der dargestellten Form existieren.