DIA

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Raum für Kunst

Projektraum DIA

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Das DIA ist ein kleiner Ausstellungsraum in der Maxvorstadt, der Künstler*innen eine Präsentations- sowie Kunstschaffenden eine Arbeitsfläche bietet.
Wir kooperieren mit verschiedenen Künstler*innen und verstehen uns als Ort der Vernetzung und Partizipation.

Das Dia bietet eine Präsentationsfläche für zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt Fotografie. Künftig möchten wir diesen Schwerpunkt noch mehr ausbauen und eine Plattform für die Vernetzung der Münchner Fotoszene schaffen. Ziel ist es, der Kunstform Fotografie und ihren Möglichkeiten mehr Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit zu verschaffen.

6. – 21.12.2019

geopolitical position of my bed – Stefano Giuriati

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Vernissage: 5.12., 19:00
6. – 21.12.2019

geopolitical position of my bed – Stefano Giuriati

Seit einigen Jahren arbeitet Stefano Giuriati mit sich selbst als Objekt seiner Recherchen und visuellen Kompositionen, in denen die Identität durch verschiedene Formen des Selbstportaits ausgedrückt wird. Sie zeigen das Objekt “Ich” in einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der gesellschaftspolitischen Aktualität.

Vernissage: 5.12., 19:00

Stefano Giuriati
geopolitical position of my bed

6.12. – 21.12.2019

Do. Fr. Sa. 14:00 – 19:00 Uhr

Vernissage 5.12.2019 19:00 Uhr

ausgewählte

Ausstellungs-Ansichten

Zwei Wege

Raumnutzung

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Das DIA bietet eine Präsentationsfläche für zeitgenössische Kunst aller Sparten
mitten in der Maxvorstadt und wird zudem als Raum
für Kurse & Besprechungen genutzt.


Solltest du an einer Kooperation interessiert sein,
kontaktiere uns gerne für ein persönliches Gespräch.

Ausstellungen in der Vergangenheit

Archiv

Marlene Mauer und Tatjana Hub

GESTERNICHTS // 23. — 30. 11.2019

Die Vergangenheit existiert nicht.
Lediglich in Erinnerungen lebt das Vergangene weiter.

Tatjana Hub und Marlene Mauer zeigen Fotografien, die auf intuitiver Ebene mit dem Gestern spielen. Uneindeutig bis impulsiv ist dabei der Blick auf Orte und Begegnungen. Eine emotionale Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und Endlichkeit.

Stefanie Höll

Temporary Setup // 08. – 17.11.2019

Lesung Temporary Setup 7- 9, Sonntag 10.11.2019, 13 Uhr

Lesung Temporary Setup 10 -13, Sonntag 17.11.2019, 13 Uhr

Lesung von Olivia Müller-Elmau.

Lena Engel . Lena Giovanazzi . Stefano Giuriati . Verena Hägler . Florian Heine . Stefanie Höll . Simon Kalienke . Maren Katerbau . Franziska Martin . Tim van den Oudenhoven . Jessica Siegel

›SPEKTRUM‹ – 12 fotografische Positionen // 15. 10. — 02. 11. 2019


Reportage, Dokumentation, Kunst – SPEKTRUM zeigt 12 Künstler*innen mit ihren unterschiedlichen Themen und Herangehensweisen. Die Ausstellung präsentiert ein ungewöhnliches Panorama aktueller fotografisch-künstlerischer Positionen der Münchner und internationalen Fotoszene. Die Diversität der Fotografie mit verschiedensten Facetten und Möglichkeiten wird hier auf kleinstem Raum sichtbar.

Gefördert durch den Bezirksausschuss Schwabing West.

Tim van den Oudenhoven

DISAPPEARANCE // 03. – 13.10.2019

Die Ausstellung DISAPPEARANCE zeigt zwei Landschaftsserien von Tim van den Oudenhoven, die die Spanne von hell und dunkel kontrastieren.

SHATTERED LAND und SURVEILLANCESCAPES .

Beide Handlungen haben zwei verschiedene Ansätze, uns etwas über das Verschwinden zu verraten, und in beiden Fällen sind die Bilder im Begriff, sich im Nichts aufzulösen.

BILDER AUS DEM ATELIERPROJEKT ORTSWECHSEL

›SAMMELSURIUM‹ // 09. 09 — 15. 09 2019

Ortswechsel. Das Projekt

Das inklusive Atelierprojekt Ortswechsel ist ein Begegnungsraum für Menschen mit und ohne Behinderung, die künstlerisch arbeiten oder sich kreativ ausprobieren möchten. Neben der kreativen Zusammenarbeit steht beim Ortswechsel besonders der Austausch im Mittelpunkt. Jede*r darf mitmachen und dabei sein.

Sammelsurium. Die Ausstellung.

Ein Sammelsurium beschreibt etwas, das sich eher zufällig beieinander findet. Es bezeichnet ebenso etwas, das von unterschiedlicher Art und Qualität ist. Ein Sammelsurium meint auch eine ungeordnete, unsystematisch angelegte Sammlung.

Angelehnt an diese Gedanken zeigt die Ausstellung eine Sammlung von bildnerischen Arbeiten, die im Rahmen des inklusiven Atelierprojekts Ortswechsel entstanden sind: Zufällige Spuren, liegen gebliebene Blätter und vergessene Werke von Teilnehmenden der offenen Kunstwerkstatt fügen sich im Zusammenspiel zu einem neue

Jessica Lins

Die Anderen // 08.08. – 30.08.2019

Stefano Giuriati

Eine agile, nervöse Seele // 11. – 28.07.2019

„Nach Jean Baudrillard, dem französischen Theoretiker des Poststrukturalismus, war für die Organisation der modernen Gesellschaft das Produktionskonzept und der Warenkonsum entscheidend. Die postmoderne Gesellschaft dagegen organisiert sich durch das Simulationskonzept und das Spiel mit den Bildern. In diesem Sinne wird in der postmodernen Medien-und Konsumgesellschaft alles zum Bild, zum Zeichen (oder sogar) zur Spektakel. „

Seit einigen Jahren arbeitet Stefano Giuriati mit sich selbst als Objekt seiner Recherchen und visuellen Kompositionen, in denen die Identität durch verschiedene Formen des Selbstportraits ausgedrückt wird. Sie zeigen das Objekt “Ich” in einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der soziopolitischen Aktualität. Die von Giuriati genutzten Medien sind die Fotografie und die Kunst im öffentlichen Raum.

Geo Vidal und Roderich Heidler

Graubereich // 18. 06 bis 07.07.2019

Luisa Salvatore

›fluido‹ // 16.05. — 02.06.2019

FLORIAN HEINE

Farewell Great Britain - Landschaftsfotografien // 01.05. – 12.05.2019

Florian Heine

VOM LICHT GEZEICHNET – STILLLEBEN // 20.03. – 12.04.2019

Zierliche Schädel, welke Blüten, unbewohnte Muscheln, zarte Gräser, süße Bonbons – Florian Heine zeigt in seiner neuen Ausstellung filigrane Stillleben von formaler Strenge und federhafter Leichtigkeit. Gedruckt auf hauchdünnem, japanischem Maulbeerbaumpapier scheint dabei die Grenze zwischen Fotografie und Zeichnung aufgehoben. Die Konzentration auf das einzelne Objekt wird durch die Rahmung betont. Foto-Grafie, also Zeichnen mit Licht wird in diesen Stillleben wörtlich genommen.

Florian Weichsberger

DECONTEXT // 15.-17.3.2019

Eröffnung/Opening : 14.3., 17:00
im Rahmen der Munich Jewellery Week

Sarah Hildebrand, Zusammenarbeit mit Gerhild Perl

Wasser // 22. – 24.02.2019

Spanien. Die Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa,
das Grenzen für die Einen aufmacht und Anderen verriegelt.
Hoffnungen, die an Küsten zerschellen und im Wasser untergehen. Zurück bleiben Spuren: Reste der Schlauchboote, verblasste Zeichen auf Grabsteinen, Kunstblumen.

Wasser, eine Zusammenarbeit der Fotografin Sarah Hildebrand und der Sozialanthropologin Gerhild Perl, folgt mit Fotografie und Text den Spuren von Menschen, die körperliche, emotionale, geografische und ihre eigenen Grenzen überschreiten, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Wasser ist das letzte Kapitel der Publikation hope, erschienen im März 2018 im Christoph Merian Verlag, Basel.

Simon Kalienke und Lena Engel

ís/lux und Light Scope // 25.01.– 20.02.2019

Lena Engel erforscht in ihrer Arbeit “Light Scope” das Spiel von Licht und Schatten, Raum
und Zeit und haelt Momente, Orte, fluechtige Szenen fest, diffuse Uebergaenge zwischen Traum und
Realitaet, Schlaf- und Wachzustand.

Linda Hofmeier

Du und ich – Warten auf den Schnee // 23.12.2018 – 17.01.2019

Filmische Parabel

Du und ich erzählt vom Alltag zweier Nandus (Vögel, die nicht fliegen aber bis zu 70 km/h rennen können).
Sie sind beste Freunde und gemeinsam entdecken sie die Welt. Zur Zeit warten sie auf den Schnee.

Roderich Heidler

Antikes und Malerei // 23.12.2018 – 17.01.2019

Grafische Malerei: Zyklus “Cosmos”

Tim van den Oudenhoven

HORROR VACUI // 30.11. – 21.12.2018

Tim van den Oudenhoven zeigt in seiner Serie „Horror Vacui“ (Angst vor der Leere) isolierte nächtliche Landschaften in einem nachtschwarzen Ozean. Diese Angst vor dem Nichts, oft als Bewältigungsmechanismus beschrieben, wird durch den Gebrauch von tiefem Schwarz widergespiegelt.
Schwarz ist die Farbe der Negation, eine destruktive Kraft, die alles überzieht oder, wie bei Goethe, das Resultat einer Zerstörung ist.
Die kleinen Inseln, die in der schwarzen Leere gezeigt werden, sollen anziehen, ein Unwohlsein hervorrufen, das gleichzeitig vertraut und fremd ist.

Gruppenausstellung, 22.11. – 25.11.2018

LENA ENGEL
EVA-MARIA WEBER-ROTH
LENA NIKCEVIC
JULIAN MODICA
ELA STOLPE-ILLINGWORTH

Vernissage 22.11.2018 19:00 – 21:00
19:30: Performance „Chongqing bäm!“
Zur Eröffnung des Abends nehmen Sie die vier langhaarigen Performer mit auf einen musikalischen,
psychedelischen Trip durch die größte Stadt der Welt – Chongqing.
Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit. Eine Suche im Smog nach jemandem den man ziemlich gerne mag.
Mit Theresa Loibl (Tuba), Rudolf Roth (Percussion), Jakob Roth (Text,
Schauspiel), Eva-Maria Weber-Roth (Projektion, Schauspiel)
DIA Galerie & Werkraum, Georgenstraße 72, 80799 München, www.dia-muc.de

WERKSCHAU & MARKT, 23. – 25.11.2018
Fr. 23.11. 16:00 – 19:00
Sa. 24.11. 12:00 – 18:00
So. 25.11. 11:00 – 16: 00

Lena Engel

NullAchtNeun // 13.10. – 20.11.2018

Auf der Suche nach Orten, die mit stereotypen Bildern von München brechen und die teils verkannte Vielschichtigkeit zeigen, begab sich die Fotografin auf Entdeckungsreise in ihrer Heimatstadt. Dabei stieß sie vor allem auf Areale, die von vielfältigen kulturellen Zwischennutzungen geprägt sind, in den nächsten Jahren jedoch einer starken
Transformation aufgrund zunehmender Gentrifizierung unterliegen werden. Entstanden ist eine poetische Auseinandersetzung mit Orten der Subkultur, die im Wandel
begriffen sind; eine Dokumentation von Flächen, die zum Teil bereits nicht mehr in der dargestellten Form existieren.