Diversity in Arts

DIA

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Raum für Kunst und Kurse

Galerie und Werkraum

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Das DIA ist ein kleiner Raum in der Maxvorstadt, der für Kreativität reserviert ist und KünstlerInnen eine Präsentations- sowie Kunstschaffenden eine Arbeitsfläche bietet.
Wir kooperieren mit verschiedenen KünstlerInnen und verstehen uns als Ort der Vernetzung und Partizipation.

Roderich Heidler

Antikes und Malerei

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Roderich Heidler / Restaurator & Maler

23.12.2018 – 16.01.2019


Finissage
17.01.2019, 19:00

Linda Hofmeier

Du und ich – Warten auf den Schnee

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Filmische Parabel
Linda Hofmeier / Autorin & Regisseurin

23.12.2018 – 16.01.2019
täglich 17:00 – 22:00


Finissage
17.01.2019, 19:00
mit Kurzfilmen verschiedener Regisseure
23.12.2018 – 16.01.2019

Ausstellung Roderich Heidler und Linda Hofmeier

Antikes & Malerei
Roderich Heidler / Restaurator & Maler

Filmische Parabel
Du & ich – Warten auf den Schnee
Linda Hofmeier / Autorin & Regisseurin

Du und ich erzählt vom Alltag zweier Nandus (Vögel, die nicht fliegen aber bis zu 70 km/h rennen können).
Sie sind beste Freunde und gemeinsam entdecken sie die Welt. Zur Zeit warten sie auf den Schnee.

Finissage
17.01.2019, 19:00
mit Kurzfilmen verschiedener Regisseure
in Anwesenheit aller Künstler*innen

Öffnungszeiten 23.12.2018 bis 17.01.2019

Freitag 28.12./ 04.01./ 11.01. je 15:00 bis 18:00

Samstag 05.01. & 12.01. je 14:00 bis 17:00

Finissage 17.01.2019, 10:00 – 22:00

Sowie nach Vereinbarung.

Zwei Wege

Raumnutzung

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Das DIA bietet eine Präsentationsfläche für zeitgenössische Kunst aller Sparten
mitten in der Maxvorstadt und wird zudem als Raum
für Kurse & Besprechungen genutzt.


Solltest du an einer Kooperation interessiert sein,
kontaktiere uns gerne für ein persönliches Gespräch.

Ausstellungen in der Vergangenheit

Archiv

Tim van den Oudenhoven

HORROR VACUI // 30.11. – 21.12.2018

Tim van den Oudenhoven zeigt in seiner Serie „Horror Vacui“ (Angst vor der Leere) isolierte nächtliche Landschaften in einem nachtschwarzen Ozean. Diese Angst vor dem Nichts, oft als Bewältigungsmechanismus beschrieben, wird durch den Gebrauch von tiefem Schwarz widergespiegelt.
Schwarz ist die Farbe der Negation, eine destruktive Kraft, die alles überzieht oder, wie bei Goethe, das Resultat einer Zerstörung ist.
Die kleinen Inseln, die in der schwarzen Leere gezeigt werden, sollen anziehen, ein Unwohlsein hervorrufen, das gleichzeitig vertraut und fremd ist.

Gruppenausstellung, 22.11. – 25.11.2018

LENA ENGEL
EVA-MARIA WEBER-ROTH
LENA NIKCEVIC
JULIAN MODICA
ELA STOLPE-ILLINGWORTH

Vernissage 22.11.2018 19:00 – 21:00
19:30: Performance „Chongqing bäm!“
Zur Eröffnung des Abends nehmen Sie die vier langhaarigen Performer mit auf einen musikalischen,
psychedelischen Trip durch die größte Stadt der Welt – Chongqing.
Noch nie gehört? Dann wird es höchste Zeit. Eine Suche im Smog nach jemandem den man ziemlich gerne mag.
Mit Theresa Loibl (Tuba), Rudolf Roth (Percussion), Jakob Roth (Text,
Schauspiel), Eva-Maria Weber-Roth (Projektion, Schauspiel)
DIA Galerie & Werkraum, Georgenstraße 72, 80799 München, www.dia-muc.de

WERKSCHAU & MARKT, 23. – 25.11.2018
Fr. 23.11. 16:00 – 19:00
Sa. 24.11. 12:00 – 18:00
So. 25.11. 11:00 – 16: 00

Lena Engel

NullAchtNeun // 13.10. – 20.11.2018

Auf der Suche nach Orten, die mit stereotypen Bildern von München brechen und die teils verkannte Vielschichtigkeit zeigen, begab sich die Fotografin auf Entdeckungsreise in ihrer Heimatstadt. Dabei stieß sie vor allem auf Areale, die von vielfältigen kulturellen Zwischennutzungen geprägt sind, in den nächsten Jahren jedoch einer starken
Transformation aufgrund zunehmender Gentrifizierung unterliegen werden. Entstanden ist eine poetische Auseinandersetzung mit Orten der Subkultur, die im Wandel
begriffen sind; eine Dokumentation von Flächen, die zum Teil bereits nicht mehr in der dargestellten Form existieren.